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Vorstellung: Neues Modell für BMW

BMW bringt mit dem 2er Gran Coupé ihr erstes viertüriges Coupé in der Kompaktklasse.

Foto: autobild.de

BMW hat jetzt auch einen CLA! Sechs Jahre nach Markteinführung des ersten kompakten Viertürer-Coupés mit Stern, kommen auch die Münchner auf den Geschmack und bringen eine Kompaktlimousine mit Coupé-Dach. Das 2er Gran Coupé ist damit eine direkte Kampfansage an Mercedes, zeigt aber auch, wie viel Potential in diesem Segment steckt. Mit dem neuen Modell zielt BMW auf den US-amerikanischen Markt, wo das 2er Gran Coupé das neue Einstiegsmodell sein wird. Daher verwundert es nicht, dass BMW den 2er auch im Zuge der LA Auto Show in Los Angeles (22. November bis 1. Dezember 2019) präsentiert. Preise und Marktstart: Über 30.000 Euro für den 2er In Deutschland startet das 218i Gran Coupé bei 31.950 Euro als Basismodell, für den M235i sind es Minimum 51.900 Euro. Den Marktstart legt BMW auf März 2020. 

Foto: autobild.de

Das Heck baut hoch auf. Die Rückleuchten werden über ein schwarzes Zierelement miteinander verbunden. 
Auf den ersten Blick wirkt das BMW 2er Gran Coupé deutlich gefälliger als sein Plattformspender 1er. Die Front ist dank eigener Scheinwerfer- und Nierenform eigenständig. Beim Kühlergrill setzt BMW beim 2er auf eine Mischung aus 8er und X2. Das steht dem Kompaktcoupé äußerst gut und wird auch die Kritiker der aktuellen Designsprache milde stimmen. An der Seite wird klar, dass der Viertürer ein Coupé sein soll – das Dach fällt nach hinten sichtbar ab und erhält eine für Limousinen untypische Form. Das Heck besticht durch schlanke Leuchten, die durch ein schwarzes Band miteinander verbunden sind. Auffällig hier: Die Heckpartie des Gran Coupé steht relativ hoch und erinnert so an die GT-Modelle von BMW. Abmessungen: Kleiner als der Hauptkonkurrent
Vergleicht man die Abmessungen mit dem direkten Konkurrenten CLA fällt auf, dass der 2er um ganze 16 Zentimeter kürzer als der entsprechende Benz ist. Das wirkt sich auch auf den Radstand aus. Der BMW liegt hier knapp sechs Zentimeter unter dem Mercedes. In der Breite ist der BMW nur rund drei Zentimeter schmaler, außerdem ist er gut sechs Zentimeter niedriger als der aktuelle CLA. Wer am Wochenende gerne wegfährt, bekommt 430 Liter Laderaum aus München zugesprochen (CLA: 460 Liter). 


Innenraum: Alles wie im 1er 

Im Fond haben die Beine ausreichend Platz, der Kopf muss sich aber an den Kontakt mit dem Dachhimmel gewöhnen.
Die Plattform teilt sich das 2er Gran Coupé wie gewohnt mit dem 1er. Das heißt ab sofort auch: Vorderradantrieb! Dafür soll der Platz im Innenraum wachsen. Das macht sich vor allem im Fond bemerkbar. Die Beine sollen laut BMW 33 Millimeter mehr Platz im Vergleich zum bisherigen 2er Coupé haben. Haben wir zwar nicht nachgemessen, glauben wir aber sofort. An den Knien ist es luftig. Anders sieht das mit dem Kopf aus. Selbst bei 1,80 Metern wird’s oben herum eng. Kurze Strecken sind kein Problem, lange Strecken möchte man hier aber nicht bewältigen. Der 2er hat aber trotzdem etwas mehr Platz als der CLA.
Der Innenraum kommt direkt aus dem 1er BMW. Der 2er erhält damit optional auch das Operating System 7.0.Vorne ist der 2er ganz der 1er. Hier gibt es keine Unterschiede. Auch das Gran Coupé kommt optional mit digitalem Kombiinstrument, ebenso ist das BMW Operating System 6.0 immer an Bord. Wer das große Infotainmentpaket bestellt, erhält neben einem 10,25 Zoll großen Digitalcockpit auch einen ebenso großen Touchscreen zur Bedienung des Fahrzeugs. Anordnung und Bedienung der einzelnen Funktionen sind beim 2er genauso wie bei den größeren Modellen 3er und 8er. Einen intelligenten Sprachassistenten samt "Hey BMW"-Aktivierungsphrase gibt es auch. Features wie die durchleuchteten Dekore werten den Innenraum auf. Die Qualität ist wie von BMW gewohnt gut.


Ausstattung: Sechs Modellvarianten für das Gran Coupé 

BMW bietet das neue 2er Gran Coupé in sechs unterschiedlichen Ausstattungen an. Neben der Basis ist das Kompaktmodell auch als Advantage, Sport Line, Luxury Line, M Sport und M235i erhältlich. Hierbei geben die einzelnen Pakete dem 2er verschiedene optische Akzente. Fahrdynamisch gibt es im neuen BMW drei Optionen. Serienmäßig ist ein Stahlfahrwerk verbaut, optional gibt es entweder ein M Sportfahrwerk oder ein adaptives Fahrwerk. Beide Optionen werden außerdem mit einer M Sportbremse kombiniert. Bei den Fahrerassistenzen bewegt sich das Gran Coupé am Puls der Zeit. Der 2er erhält das gesamte Portfolio des 1er. Dadurch sind eine Auffahr- und Personenwarnung mit City-Notbremsfunktion und eine Spurverlassenswarnung serienmäßig. Optional gibt es unter anderem auch einen adaptiven Tempomaten mit Stop-and-go-Funktion. 


Connectivity: 2er Gran Coupé ist voll vernetzt 

Gegen Aufpreis ziehen in das 2er Gran Coupé ein je 10,25 Zoll großes Digitalcockpit und ein Touchscreen ein. In Sachen Connectivity macht es der 2er wie der 1er und muss sich daher vorm Konkurrenten CLA nicht verstecken. Auch der BMW kommt optional mit der Sprachsteuerung "Intelligent Personal Assistant". Das System erkennt natürliche Sprachbefehle, lernt ständig dazu und wird regelmäßig mit Updates versorgt. Unterbau für das Infotainment ist das Operating System 7.0, das mit 10,25 Zoll großem Touchscreen und Live Cockpit Professional (10,25 Zoll) ausgestattet ist. In der Serie müssen das Operating System 6, analoge Rundinstrumente mit 5,1-Zoll-Display und ein 8,8-Zoll-Zentraldisplay reichen. Optional bietet BMW seinen 2er Gran Coupé-Kunden die aus anderen BMW-Modellen bekannte Gestensteuerung, ein 9,2 Zoll großes Head-up-Display und induktives Laden fürs Smartphone. 


Motoren: Drei- und Vierzylinder im Viertürer-Coupé 

Unter der Haube des Top-Modells arbeitet ein Zweiliter-Vierzylinder mit 306 PS. Im Vergleich zum 1er keine Überraschungen. Auch im 2er Gran Coupé arbeiten Drei- und Vierzylinder-Motoren. Top-Modell ist dabei der M235i. Hier erzeugt ein Zweiliter-Vierzylinder 306 PS und 450 Nm. xDrive ist im M235i Serie. Als zweiter Benziner steht der 218i mit Dreizylindermotor und 140 PS (220 Nm) parat. Einziger Diesel ist der 220d. Der Zweiliter-Vierzylinder bringt 190 PS und 400 Nm Drehmoment auf den Prüfstand. Der Basismotor wird handgeschaltet, ansonsten bietet BMW eine Siebengang-Steptronic an, das Top-Modell sogar mit acht Gängen. Trotz neuem Antriebskonzept soll sich der 2er BMW-typisch fahren. Möglich sollen das, wie beim 1er, Helferlein wie das ARB, eine Schlupfregelung direkt im Motorsteuergerät und eine neuartige Gier-Momente-Verteilung machen. Puristen wird das nicht reichen, sie können aber trotzdem aufatmen: Das nächste 2er Coupé bleibt beim Hinterradantrieb und dem Sechszylinder treu.
(Quelle: autobild.de Test; 16.10.2019)


Nächster VW Tiguan (2022) als SUV-Coupé gerendert

Foto: Motor.at / VW

Der extravagantere Tiguan sieht gar nicht mal so schlecht aus, oder?

Die dritte Generation des Volkswagen Tiguan dürfte noch ein paar Jahre auf sich warten lassen, aber die Gerüchteküche bezüglich des Nachfolgers brodelt bereits gewaltig. Berichten zufolge soll das Kompakt-SUV in der nächsten Generation deutliche Coupé-Einflüsse erhalten. Ein Artikel, der Anfang des Monats von der britischen Publikation Auto Express veröffentlicht wurde spricht davon, dass der kommende Tiguan ein "radikales" Styling bekommen würde. Mit Design-Kniffen eines Coupés. Die Herrschaften von Kolesa.ru haben sich nun virtuell Gedanken gemacht, wie so ein schneidigerer Tiguan-Crossover aussehen könnte.
Obwohl die R-Line-Logos hier fehlen, könnte dieser Entwurf mit seinen großen Lufteinlässen an der Front und den Doppel-Endrohren am Heck definitiv die sportliche Ausstattungslinie zeigen. Auch die großen Räder, die geringe Bodenfreiheit und der Dachspoiler deuten auf ein R-line-Modell hin.
VW hatte wohl Pläne in der Schublade, bereits die aktuelle Tiguan-Generation zu Coupé-isieren. Diese wurden jedoch fallen gelassen. Stattdessen soll die ein oder andere Design-Idee im kommenden Sport-Crossover Cupra Formentor der spanischen Tochter Seat auftauchen. Sollten Sie ein Wolfsburger SUV mit zu heiß gewaschener Dachlinie präferieren, dann müssen Sie sich wohl noch bis 2022 gedulden. Dann nämlich soll den Gerüchten nach der neue Tiguan in den Startlöchern stehen. Ob er dann wirklich so aussieht, wie unsere russischen Kollegen sich das vorstellen, bleibt abzuwarten. Sie sehen das Tiguan Coupé mit einem durchgehenden Leuchtenband am Heck, das recht stark an den neuen T-Cross erinnert.
Apropos T-Cross: Angeblich soll auch Volkswagens derzeit kleinster Crossover ab 2022 in den Genuss einer eigenen Coupé-Version kommen, um der irrational wachsenden Beliebtheit dieses Karosserie-Typs Rechnung zu tragen. Bedenkt man, dass VW soeben ein T-Roc-Cabriolet enthüllt hat, sollte einen wirklich gar nichts mehr überraschen. Im SUV-Segment scheint einfach alles möglich zu sein.  
Entsprechend ist man in Wolfsburg mit dem eigenen Crossover-Angriff noch lange nicht am Ende. Offenbar ist das winzige Taigun Concept von vor einigen Jahren zurück auf der Agenda und könnte unterhalb des T-Cross ebenfalls 2022 erscheinen. Zusammen mit dem neuen Tarek sowie dem elektrischen I.D. Crozz hätte Volkswagen dann wirklich so gut wie alle Crossover-Nischen besetzt.

Foto: Motor.at / VW

(Quelle: Motor.at News; 15.08.2019)

Erste Ausfahrt mit dem neuen BMW X5

Foto: Werk/BMW

1999 brachte BMW mit dem X5 sein erstes SUV auf den Markt. Innen wie auch außen größer geworden, 6-Zylinder-Motoren mit mehr Leistung und Effizienz.

Bis jetzt liefen rund 2,2 Millionen X5-Exemplare im Werk Spartanburg im US-Bundesstaat  South Carolina von den Fertigungsbändern. Am 24. November rollt nun die 4. Generation zu den heimischen Händlern, wo der X5 – bis zur Lancierung des kommenden X7 – den vorläufigen Gipfel der X-Familie repräsentiert.

Neue Größe

Wie üblich, ist auch der neue Jahrgang dramatisch gewachsen: Der Radstand vergrößert sich um 42 auf 2975 Millimeter, die Länge um 36 auf 4922 Millimeter, die Breite um 66 auf 2004 Millimeter und die Höhe um 19 auf 1745 Millimeter. Schön und gut – dass der X5 jetzt aber mit ausgeklappten Seitenspiegeln unfassbare 2,22 Meter breit ist, darf durchaus als Bedrohung gelten: Schön langsam wird’s nämlich in chronisch engen Parkhäusern und auf Autobahnbaustellen ungemütlich. Nahezu unberührt von den geänderten Dimensionen bleibt der Kofferraum mit einem Fassungsvermögen von 645 bis 1860 Liter. Neu hingegen ist, das sich die nach wie vor zweigeteilte Heckklappe nun elektrisch öffnen und schließen lässt. Ebenfalls neu: Die Laderaum-Rollo verschwindet auf Knopfdruck elektrisch gesteuert in einem abgedeckten Staufach unter dem Laderaum. Passt, echt clever gemacht.

Antriebsseitig stehen – zumindest ab Marktstart – ein Diesel und ein Benziner zur Wahl, alles 3,0-Reihen-6-Zylinder, voll abgasgereinigt und nach der neuen Euro-6d-Temp-Norm homologiert. Dieselseitig gibt’s wahlweise 265 PS (30d, ein Turbolader) oder den M50d mit vier Turboladern und 400 PS. Der mit einem Partikelfilter ausstaffierte 40i-Benziner leistet 340 PS.

 

Foto: Werk/BMW

In Fahrt

Egal, ob Diesel oder Benziner: Der X5 hat nicht die geringste Mühe, die 2-Tonnen-Fuhre auf Trab zu bringen, Kraft – viel Kraft – ist in jedem Drehzahlbereich reichlich vorhanden, druckvoller Durchzug klarerweise auch.

Bei allen X5-Modellen obligatorisch ist eine 8-Gang-Automatik sowie ein semi-permanenter Allradantrieb mit elektronisch geregelter Lamellenkupplung, die die Kraftverteilung je nach Wetter und Fahrbahnbeschaffenheit bedarfsgerecht zwischen vorn und hinten verteilt. In Fahrsituationen, die keinen Allradantrieb erfordern, wird die Antriebskraft vollständig an die Hinterräder geleitet. Für Einsätze abseits befestigter Straßen offeriert BMW (erstmals für den X5) ein Offroad-Paket, u.a. mit Luftfederung und vier Fahrmodi.

Preise gibt’s auch schon: Der günstigste Diesel (30d/265 PS) kostet € 75.800,–, der M50d mit bärenstarken 400 PS kommt auf € 103.950,–. Der im Moment einzig verfügbare Benziner (40i/340 PS) kommt auf € 79.950,–.

Foto: Werk/BMW


Daten

Antrieb Benziner: 40i (2998, 340 PS/450 Nm), Diesel: 30d (2993 , 265 PS/620 Nm), M50d (2993 , 400 PS/760 Nm); alle Direkteinspritzer-Turbo, 8-Gang-Automatik.

Abgasreinigung Partikelfilter (Benziner) bzw. SCR-Katalysator (Diesel); Abgasnorm Euro 6d Temp.

Maße 4922 x 2004 x 1745 mm, Kofferraum 650–1860 Liter, Gewicht ab 2060 kg.

Offroad Böschungswinkel vorn/hinten 25/22,  Rampenwinkel 20, Bodenfreiheit 214 mm, Wattiefe 500 mm.


(Quelle: Motor.at News; 08.10.2018)


Der neue Polo ist ab sofort bestellbar!

Foto: Volkswagen News-Magazin

Bühne frei für den neuen Polo! Ab sofort kann die Neuauflage des beliebten Kleinwagens bestellt werden. Der neue Polo debütiert mit einem kraftvollen neuen Design, mehr Platz und mit Assistenz- und Komfortsystemen, die bisher höheren Fahrzeugklassen vorbehalten waren.

Der neue Polo: zuverlässig, sicher und sportlich. Mit seiner klaren Formensprache und eleganten Linienführung findet er die perfekte Balance zwischen Design und Funktion. Er überzeugt mit komfortablen, sicheren und modernen Features. Kurz: Der Polo macht Lust darauf, ihn zu fahren.

Das neue Design des Polo setzt bereits in der Grundversion neue Maßstäbe. Auf den ersten Blick fällt die Tornadolinie ins Auge: Die markante Designlinie zieht sich von den vorderen Seitenteilen über die serienmäßigen vier Türen und das Heck rund um Ihren neuen Polo. So erschafft sie eine klare Kontur, die progressive Dynamik vermittelt. 
Zum Erscheinungsbild gehören neben den neuen Scheinwerfern vorne und hinten das LED-Tagfahrlicht, die LED-Kennzeichenbeleuchtung und die 14 Zoll großen Stahlräder mit Radzierblende. Der Polo in der Ausstattungslinie "Comfortline" mit seinen 15 Zoll großen Leichtmetallrädern und Dekoreinlagen in Limestone Grey Metallic für Instrumententafel und Türverkleidung vorn bietet ein deutliches Plus an Komfort. Sollten Sie das sportliche Äußere eines Fahrzeugs schätzen, kommen Sie mit dem Polo in der Ausstattungslinie "Highline" voll und ganz auf Ihre Kosten. Die im Stoßfänger eingefasste Chromleiste und die dunkelroten Rückleuchten unterstreichen den sportlich-eleganten Look und passen perfekt zum Design. Die 16 Zoll großen Leichtmetallräder runden das markante Gesamtbild stilvoll ab. 

Ihre Sicherheit im Vordergrund: Ihr Polo schon in der Grundausstattung. Das serienmäßige Umfeldbeobachtungssystem "Front Assist" inklusive City-Notbremsfunktion und Fußgängererkennung hilft, kritische Abstandssituationen zu erkennen und beim Bremsvorgang den Anhalteweg zu verkürzen. Zusätzlich sorgt der Kopfairbag bei den Passagieren vorne und hinten im Ernstfall für einen erhöhten Schutz der Köpfe. Für den passenden Sound unterwegs und das richtige Klima zu jeder Jahreszeit sorgen - im Polo Comfortline serienmäßig - das Radio "Composition Colour" und die Klimaanlage.

Viel Gepäck? Im neuen Polo mit großzügigem Platzangebot kein Problem. Die Ausstattungslinie "Comfortline" besitzt zudem serienmäßig einen ebenen Gepäckraumboden. Zusammen mit der asymmetrisch teilbaren Rücksitzlehne lassen sich längliche Gegenstände oder größere Einkäufe noch einfacher verstauen. Der Polo in der Ausstattungslinie "Highline" bietet neben hohem Komfort das gewisse Extra an Styling, zum Beispiel durch die glänzenden Dekoreinlagen in "Deep Iron" oder "Silver Silk". Die Mittelarmlehne vorne, die Klimaanlage "Climatronic" mit 2-Zonen-Temperaturregelung und Allergenfilter sowie das Multifunktionslenkrad in Leder erweisen sich ebenfalls als äußerst komfortabel und praktisch. 

Ins perfekte Licht gerückt.

Ambientebeleuchtung
Bei Nachtfahrten müssen Sie nicht im Dunkeln sitzen. Die beim Polo in der Ausstattungslinie "Highline" serienmäßige Ambientebeleuchtung sorgt für eine angenehme Atmosphäre, indem sie im Innenraum Lichtakzente setzt: Der Dachhimmel, die untere Kante der Instrumententafel, der vordere Fußraum, die farbigen Türdekoreinlagen und das vordere Ablagefach (optional mit induktivem Laden) werden mit einem weißen Lichtstreifen stilsicher inszeniert.   

Active Info Display
Analog war gestern. Tauschen Sie auf Wunsch die klassische Tuben-Anzeige gegen ein hochauflösendes Display. Das innovative, moderne Kombi-Instrument Active Info Display kann Ihnen Informationen geben, die über Geschwindigkeit und Tankanzeige weit hinausgehen.

(Quelle: Volkswagen News; 10.08.2017)

Skoda Octavia & RS Combi - Fahrerbericht

So fahren die überarbeiteten Top-Modellen

Foto: Skoda

Der Bestseller Octavia kann nicht nur praktisch und günstig, die Top-Modelle RS und Scout machen hierzulande rund 30 Prozent des Absatzes aus. Zehn Dinge, die uns an den neuen Versionen Probefahrten aufgefallen sind:

1. Der RS ist der heimliche Star der Octavia-Palette, er macht 12 Prozent der Gesamtproduktion aus, am deutschen Octavia-Absatz hat er sogar einen Anteil von fast 20 Prozent.

2. Mit dem DCC-Fahrwerk beherrscht er den Spagat zwischen alltagstauglicher Familienlimousine und sportlichem Kurvenjäger viel besser als der Vorgänger.

3. Im Fahrmodus Performance kommen passend zum Fahrwerk auch die Progressivlenkung, das Doppelkupplungsgetriebe und der Motorsound in Wallung, soviel Sportlichkeit gab es im Octavia bisher nicht.

4. Die zehn Zusatz-PS (230 statt 220) sind dem Skoda dagegen kaum anzumerken, die Fahrleistungen des Turbobenziners sind top, das DSG schaltet zudem aufmerksam und schnell.

5. Der Diesel blieb unverändert, 184 PS, wahlweise mit DSG oder Schaltgetriebe, und neuerdings mit Allrad (immer mit DSG).

6. Die gleiche Antriebskombination gibt es ebenso im Scout, auch hier ist sie eine empfehlenswerte Option, zumal sich der 180 PS-Benziner im großen Allrad-Skoda etwas schwer tut.

7. In punkto Assistenzssysteme hat der OctaviaHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! kräftig aufgeholt, der Anhängerassistent kommt den Scout-Nutzern besonders gelegen, Front Assist mit Notbremsfunktion sowie Lane Assist sind in beiden Edel-Octavia äußerst nützlich.

8. Beide Versionen verfügen über ein sehr aufmerksames, nicht vollständig deaktivierbares ESP. Was aber nicht heißt, dass der RS im Sportmodus ein Langweiler ist, lässt sich durchaus per Lastwechsel und Gaseinsatz zum Übersteuern bewegen, bevor das Stabilitätsprogramm zur Ordnung ruft.

9. Die neue Progressivlenkung gefällt mit feiner Ansprache, gleichbleibenden Lenkkräften und ordentlicher Rückmeldung, ganz klar eine Empfehlung.

10. Knapp über 30.000 Euro beginnt der RS-Spaß: ab 30.890 Euro, etwas teurer ist der Scout. Hier beginnt die Preisliste bei 31.110 Euro.

Fazit:

Das Facelift macht den Octavia RS sportlicher und sicherer, damit dürfte er weiterhin der Star im Programm bleiben. Scout-Nutzer profitieren von dem neuen Anhängerassistenten, beide Varianten sind mit Allrad, DieselHier geht's zu passenden Produkten auf Amazon.de! und DSG gute Begleiter im Alltag.
(Quelle: auto-motor-und-sport.de; 10.04.2017)




Emotionales Ende der Special Olympics World Winter Games

mit Audi als Hauptsponsor

Foto: Audi News; Special Olympics World Winter Games

Am 24. März wurden die 11. Special Olympics World Winter Games in Schladming mit einer feierlichen Abschlussfeier beendet. Nach zwei Wochen emotionaler Spiele mit vielen Erfolgen fand die Abschlussfeier ganz im Zeichen der Volunteers statt.

Porsche Austria ist mit der Marke Audi Hauptsponsor und offizieller Automobilpartner dieser weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung. Unter dem Motto "Heartbeat for the world" blickt die Marke mit den Vier Ringen auf die vergangenen zwei Wochen mit vielen Höhepunkten zurück. "Die Special Olympic World Winter Games sind für uns die Spiele der Herzen. Für die Marke Audi war es eine große Ehre, die Spiele zu unterstützen und die emotionalen Momente gemeinsam mit den Athletinnen und Athleten zu feiern", sagt Wilfried Weitgasser, Geschäftsführer Porsche Austria.Insgesamt wurden 145 Fahrzeuge - 65 Audi und 80 VW Nutzfahrzeuge - von Audi zur Verfügung gestellt, um die Athleten sicher zu den Veranstaltungsorten zu bringen. Mit der Partnerschaft setzt Audi seine bisherigen Aktivitäten im Wintersport konsequent fort. Auch der Start- sowie Zielbereich wurden professionell ausgestattet, um den zahlreichen Athletinnen und Athleten ein würdiges Umfeld zu gestalten.

Foto: Audi News; Special Olympics World Winter Games


Emotionale Abschiedsfeier

Neben Helene Fischer sind Rose May Alaba und Andreas Gabalier in der Grazer Merkur Arena aufgetreten. Den musikalischen Schlusspunkt setzte Grace VanderWaal, die im Vorjahr die US-Castingshow "America's Got Talent" gewonnen hat. Neben Dance-Choreographien, Perfomance-Künstlern und Akrobatik-Darbietungen stand vor allem die Fahnenübergabe an Abu Dhabi, Veranstalter der nächsten Sommerspiele im Jahr 2019, im Mittelpunkt.

Bevor die "Flame of Hope" in der Steiermark langsam erlosch, wurde noch einmal  dem Motto der Weltspiele 2017, "Herzschlag für die Welt", mit einem Meer leuchtender Herzen und einem großen Abschlussfeuerwerk gehuldigt.  

(Quelle: Audi News; 30.03.2017)



Neuzulassungen in Europa 2016

VW Golf ist die Nummer 1

Foto: Volkswagen

Der VW Golf war 2016 das mit Abstand meistverkaufte Auto in den 28 EU- und den vier EFTA-Staaten. VW konnte vom Golf in Europa 462.827 Autos absetzen. Auf den Plätzen folgen VW Polo und Renault Clio.   

VW verkaufte vom Golf damit fast 155.000 mehr Fahrzeuge als vom zweiplatzierten VW Polo, der in Europa auf 307.116 Verkäufe kommt. Auf Rang 3 folgt der Renault Clio mit 283.283 Autos.   

Das starke Ergebnis für Golf und Polo basiert vor allem auf der überragenden Stellung beider Modelle in Deutschland. Denn von den 462.827 verkauften Golfs in Europa wurden mit 235.935 mehr als die Hälfte allein in Deutschland abgesetzt. Zwar ist der Golf auch in Ländern wie Norwegen, Schweden, der Schweiz und Österreich die Nummer 1. Aber oft nur mit knappem Vorsprung und bei kleinen Stückzahlen. 

Europäische Märkte kaufen gerne national 
    
In den anderen großen Märkten Großbritannien, Frankreich, Italien und Spanien liegen fast durchweg heimische Automarken auf den drei ersten Plätzen – so wie in Deutschland die drei VW-Modelle Golf, Passat und Polo führen. In Großbritannien führt der Ford Fiesta vor dem Vauxhall Corsa und dem Ford Focus. In Frankreich verkaufen sich die französischen Modelle Renault Clio, Peugeot 208 und Renault Mégane am besten. In Italien liegt der Fiat Panda klar vorne, vor dem Lancia Ypsilon und dem Fiat 500L. Und in Spanien behaupten sich die Seat-Modelle Leon und Ibiza vor dem Opel Corsa.   

Und wer sind die drei Autokonzerne mit den höchsten Verkaufszahlen in EU und EFTA (Norwegen, Schweiz, Island, Liechtenstein)? Auch hier führt der VW-Konzern mit 3.641.012 verkauften Autos mit großem Abstand vor Renault Nissan mit 1.522.629. Auf dem dritten Platz liegt der französische PSA-Konzern mit 1.472.927 verkauften Automobilen. Insgesamt wurden in der EU im vergangenen Jahr 14.641.356 Autos verkauft, das waren 6,8 % mehr als 2015. EU und EFTA kommen auf zusammen 15.131.719 Pkw-Neuzulassungen und ein Plus von 6,5 %.
(Quelle: auto-motor-und-sport.de; 03.02.2017)



Audi: Acht Millionen Autos mit quattro-Antrieb

Passend zur Jahreszeit feiert die Marke ein besonderes Jubiläum: 

Im neuen Werk San José Chiapa fährt der achtmillionste Audi mit quattro-Antrieb vom Band - der Technologie mit dem eingebauten Plus an Sicherheit und Fahrspaß auch bei Schnee und Eis. 

Das Jubiläumsauto ist ein granatroter Audi Q5 2.0 TFSI quattro.

Im Jahr 1980 gab die quattro-Technologie ihr Debüt, heute ist sie in mehr als 100 Modellvarianten erhältlich. 

Beim Audi Q7, beim Audi A4 allroad quattro, beim Audi A6 allroad quattro, beim Audi A8, beim Audi R8 sowie bei allen S- und RS-Modellen ist der Allradantrieb quattro Serie, bei allen weiteren Baureihen auf Wunsch erhältlich. Im Jahr 2015 haben sich 44 Prozent aller Audi-Kunden weltweit für ein Modell mit quattro-Antrieb entschieden. 

Mit rund 262.000 produzierten Einheiten stand der Audi Q5 an der Spitze. Besonders hohe Anteile erzielten die quattro-Modelle in den USA, in Kanada, in Russland und auf den Märkten des Mittleren Ostens. In Österreich lag der quattro-Anteil 2016 bei 44 Prozent. (Quelle: Audi News, 19.01.2017)



BMW feiert Doppel-Jubiläum in Niederbayern

Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer gratulierte zu 50 Jahren BMW in Niederbayern.

Vor 50 Jahren wurden die Standorte Dingolfing und Landshut durch die BMW AG übernommen. 
In Dingolfing lief zudem der zehnmillionste BMW vom Band.

Doppelter Grund zur Freude für BMW, rund 700 geladene Gäste und eine ganze Region: Mit einer großen Jubiläumsfeier wurde die Erfolgsgeschichte von BMW in Niederbayern gewürdigt. Sie nahm vor genau 50 Jahren mit der Übernahme der Hans Glas GmbH und ihrer Standorte Dingolfing und Landshut durch die BMW AG ihren Anfang. Zugleich lief der insgesamt 10millionste BMW aus Dingolfinger Produktion vom Band. In den vergangenen 50 Jahren flossen über zehn Milliarden Euro in die Standorte Dingolfing und Landshut. Mehr als 20.000 neue Arbeitsplätze wurden geschaffen.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und der Vorstandsvorsitzende der BMW AG, Harald Krüger, gratulierten den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern beider Standorte sowie den zahlreichen Partnern aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu diesem Jubiläum. „Seit einem halben Jahrhundert begeistert Mobilität aus Niederbayern Menschen in aller Welt. Darauf können wir gemeinsam stolz sein“, so Krüger.

Zum Abschluss der Jubiläumsfeier übergaben Mitarbeiter der Standorte Dingolfing und Landshut den Schlüssel des 10millionsten in Dingolfing gefertigten BMW an Vorstandsvorsitzenden Harald Krüger. Der BMW 520d neuester Generation in der Lackierung bluestone metallic ist Teil der so genannten Händler-Erstausstattung, mit der die Vertriebspartner der BMW Group weltweit vor der offiziellen Markteinführung im Februar versorgt werden.

In Dingolfing, dem größten Produktionsstandort der BMW Group in Europa, laufen arbeitstäglich rund 1.600 Automobile der BMW 3erBMW 4erBMW 5erBMW 6er und BMW 7er Reihe vom Band. Der Standort Landshut wiederum beliefert alle Fahrzeug- und Motorenwerke der BMW Group weltweit mit High-Tech-Komponenten.
In den kommenden Monaten wird das Jubiläum auch für die Öffentlichkeit auf vielfältige Weise erlebbar. So öffnet Anfang Juni im Industriemuseum Dingolfing eine Sonderausstellung ihre Pforten. Alle Menschen aus der Region sind dann eingeladen, bei freiem Eintritt Geschichte, Gegenwart und Zukunft der beiden BMW Group Standorte hautnah zu erfahren. (Quelle: BMW Automobile, 19.01.2017)

Strom-/Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionen:

BMW 520d EfficientDynamics Edition:Kraftstoffverbrauch in l/100 km (kombiniert): 4,3-3,9CO2-Emission in g/km (kombiniert): 114-102
Die Verbrauchswerte wurden auf Basis des EU-Testzyklus ermittelt, abhängig vom Reifenformat. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen.Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und dem Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen' entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen, bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT), Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen, und unter http://www.dat.de/angebote/verlagsprodukte/leitfaden-kraftstoffverbrauch.html unentgeltlich erhältlich ist.

Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. CO2-Emissionen, die durch die Produktion und Bereitstellung des Kraftstoffes bzw. anderer Energieträger entstehen, werden bei Ermittlung der CO2-Emissionen gemäß der Richtlinie 1999/94/EG nicht berücksichtigt.




Der neue Golf R-Line und Golf Variant R-Line

Sportliche Ausstattungspakete für den neuen Golf und Golf Variant erhältlich       

Wer das Design des neuen Golf sportlich aufwerten möchte, kann ab sofort die neuen R-Line Pakete bestellen.   Neben einem Exterieur Paket, das markante Karosserie-Modifikationen an Front und Heck und am Seitenschweller beinhaltet, gibt es auch ein umfangreicheres R-Line Paket. Es enthält die Ausstattungen des Exterieur Pakets, Leichtmetallfelgen und setzt zusätzlich hochwertige Akzente im Innenraum. 

Die Pakete im Überblick:   

R-Line Exterieur Paket   

R-Line Frontstoßfänger mit Lüftungsgittern in Schwarz Hochglanz  und spezifischer Wabenstruktur, C-Signatur in Schwarz Hochglanz 
Heckstoßfänger mit R-Line spezifischem Diffusor und Trapezblenden in Chrom
Schwellerverbreiterung in Schwarz-Hochglanz 
Spezifischer Heckspoiler mit Aeroflaps 
R-Line Logo im Kühlerschutzgitter und an den Seitenteilen 

R-Line Paket   

Die Ausstattungen des R-Line Exterieur Pakets 
R-Line Sportsitze im Dessin „Carbon Flag/San Remo", oder optional in Leder „Vienna" (perforiert) in Schwarz-Kristallgrau 
Multifunktions-Sportlenkrad in Leder mit Absetznaht und R-Line Logo 
Dekoreinlagen „Dark Diamond Flag" 
Schalthebelmanschette und Fußmatten mit Absetznaht 
Einstiegsleisten, Pedalkappen und Fußstütze aus Edelstahl 
Schwarzer Dachhimmel 
R-Line Logo auf Startbildschirm 
Räder (wahlweise): 17 bzw. 18-Zoll-Leichtmetallrad „Sebring", 17-Zoll-Leichtmetallrad „Singapore", 18-Zoll-Leichtmetallrad „Marseille" 
(Quelle: Volkswagen Media Services, 04.01.2017)


Die Ausstattungspakete sind für beide Modelle ab sofort erhältlich. 
Wer sich auf die sportliche Betonung der Karosserie beschränken möchte, wählt das Exterieur Paket für 1.105 Euro (Highline) bzw. 1.295 Euro (Comfortline). 
Das Ausstattungspaket für In- und Exterieur kostet 1.800 Euro (Highline) bzw. 2.295 Euro (Comfortline). 




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